Florida Keys

Nächste Station sollte dann Key West sein.
Also ab über diese eeeewig lange Brücke, die die Keys miteinander verbindet.

Im Hotel angekommen, nette Überraschung.
Wir hatten zwar bei der Buchung im Internet schon ein kleines Bild gesehen, aber dieses Hotel war wirklich süß.
Ein kleines Südstaaten Haus mit Hollywoodschaukel auf der Veranda.

Auch hier gibt es natürlcih ein Hard Rock Cafe.

Leider haben wir hier nicht DEN grandiosen Sonnenuntergang sehen können, da es ein wenig bedeckt war.
Aber dafür konnten wir bei unserer sehr netten Vermieterin Fahrräder leihen, mit denen wir die Stadt besichtigen konnten.

Im  Reiseführer hatte ich von Robbies Pier gelesen. Ein kleiner Anleger, an dem man Tarpone füttern kann.
Wir haben dann gedacht, liegt ja auf dem Weg und können wir ja mal anhalten.
Eintritt auf den Pier kostet einen Dollar. Wenn man einen Eimer mit Fisch zum füttern kaufen will, kostet der nochma drei Dollar. Meine Frau geht also vor, während ich die zwei Dollar Eintritt für uns bezahle. Sie dreht sich dann gerade um und fängt gleich an zu jammern, warum Sie denn keine Eimer mit Fischen bekommen würde.
Also nochmal zurück und einen Eimer gekauft. Dies war auf jeden Fall eines der unerwartet schönsten Dinge auf der Reise. War total Lustig zu sehen wie erst andere Leute die Fische füttern und man es dann selbst probiert.

Der ganze Steg ist auch noch voller Pelikane, die was von den Fischen abhaben wollen. Die soll man aber nicht füttern. Im Gegensatz zu unseren Norddeutschen Möwen sind die Pelikane allerdings nicht im mindesten agressiv. Man konnte auch sagen, ein wenig trottelig.

Die Bar von Robbies Pier

Und falls wir mal ein haus haben, dann mit so einem Briefkasten.
(Ich glaube das hatte ich bei anderen Briefkästen auch schon behauptet)