Highway One Teil 1

Von San Fransisco ging es dann den Highway One runter.

In SF waren es noch kühle 21 Grad. Da haben wir teilweise noch unsere Fleecejacken angehabt.
Im Auto dann ja dank der Klimaanlage gleichbleibende 24 Grad.
Erster Stop war dann Santa Cruz.
Autotür aufgemacht und fast umgekippt. Hier waren es dann gleich 35 Grad.
Damit hatten wir nicht gerechnet.

Zwischendurch haben wir Häuser gesehen, an denen die Weihnachtsbeleuchtung wohl das ganze Jahr dran bleibt. Dieses war aber nicht so 'schön' geschmückt, wie das von den Grizwolds (wer das nicht kennt, hier klicken).

 

Santa Cruz hat keinen Pier mit ein paar Karussels drauf, sondern gleich den ganzen Strand damit zugebaut.

In Monterey haben wir dann übernachtet. Hier mal eines der zwar einfachen aber mit viel Liebe gemachten Motels.

Ich gehe ja gerne in Aquarien. Meine Frau.... naja, Sie geht dann mal mit rein.
Wir haben deshalb schon ein paar ausgelassen, aber von dem Monterey Aquarium hatte ich schon einiges gelesen. Hier musste ich unbedingt hin. Ein großes Becken mit Haien hat ja mittlerweile jedes Aquarium, so auch dieses. Das finde ich aber langweilig. Das in Monterey hat ein paar sehr große Becken mit verschieden Quallen, die ich sehr sehenswert fand.

Dann Becken mit solchen Fischen, wie hier dem Mondfisch (Duchmesser ca 2,5 Meter!!)

Und mehrere Otter Becken. Das hat dann auch meine Frau überzeugt. Ein Hai, oder ein paar andere Fische sind nicht so interessant, aber der Otter hier, der Stundenlang mit so einer Art Frisbee Scheibe gespielt hat, fand Sie ganz großartig.

Am nächsten Tag dann einen kurzen Stop in Carmel. Muss man natürlich wegen Clint Eastwood mal angehalten haben. Die haben hier zwar sehr schöne Häuser, aber ansonsten war es doch langweilig.

 

Auf dem Highway One fährt man fast die ganze Zeit am Wasser entlang. Meistens sieht man hier sehr schöne aber unterschiedliche Strände, aber zwischendurch wird es immer mal felsig.

Dann kommt man wieder an wunderschönen Häusern vorbei, die aber wohl ausserhalb unserer finanzellen Reichweite liegen.

In Pizmo Beach gibt es dann einen Strandabschnitt mit riesigen Dünen. Diese sind zum großen Teil freigegeben, um dort mit Strandbuggy, Cross Motorrädern und sonstigem Zeug durch zu brausen.

Hier haben wir dann überlegt, von Motels auf Wohnwagen umzusteigen.

Wir haben es dann aber doch gelassen, da wir nicht wussten, wie wir das Ding nach Deutschland kriegen sollten.