Highway-One bis San Diego

Erstmal ging es den Highway One weiter runter.
Entlang des Highways sind einen ganzen Haufen Christliche Missionen, die damals in Entfernung von einem Tagesmarsch errichtet wurden. Wir haben an einer der schöneren mal angehalten. Zum Glück war genau an dem Tag sowas wie Open House. Man konnte an diesem Tag nicht nur die Gebäude ansehen, es waren sehr viele Freiwillige da, die einem alles erklärt haben. Hier mal ein paar von den Damen, die dort erklärt haben.

 

Nächster Stop dann Solvang. Hört sich nicht nur Dänisch an, sondern ist auch komplett Dänisch.
Aber weil es dort keine echten Störche gibt, hat man sich eben welche aus Plastik gemacht und auf die Dächer gesetzt.

Auf dem weiteren Weg dann noch diese coole Stretch Limousine gesehen.

Auf dem Pier in Santa Barbara sind die Vögel dann auch wieder echt und nicht mehr aus Plastik.

Die Strände werden dann zwischendurch mal richtig breit. Das ist dann besser, wenn man nichts im Auto vergisst. (Schatz, kannst Du nochmal schnell meine Sonnenbrille aus dem Auto holen?)

Wir haben uns dann ein Motel für ein paar Tage kurz vor San Diego genommen.
Zur Wahl standen dann für Heute entweder Sea World oder Zoo.
Ich hatte von dem San Diego Zoo ebenfalls schon gelesen und wollte dort gerne hin.
Unser Zoo in Hamburg ist ja auch sehr schön, da dieser so angelegt ist, das es kaum Zäune gibt.
Der San Diego Zoo sollte ebenfalls so sein, deshalb war ich sehr gespannt.

Erstmal ging es dann mit einer Seilbahn quer über das Gelände.
Zuerst sah das gar nicht so hoch aus.....

Aber nach dem ersten Hügel war das dann doch ganz schön hoch. Nichts für Leute mit Höhenangst.

Zwei der wirklich großartigen Gehege sind für die Eisbären und Nilpferde.
Keine Zäune, sondern Riesige Glaswände, so das man über und unter Wasser sehen kann.

 

 

Neben vielen anderen tollen Tieren konnte man hier auch Koalas sehen. Und manche davon haben sich sogar bewegt.