LA & Disney

OK, wir also losgeflogen von Hamburg nach London. Dort dann umgestiegen in eine 747-800.
Innerhalb Europas fliegen davon ja nicht soviele. Bisher kannte ich diese Flugzeuggröße also nur aus Flugzeug Entführungsfilmen. Hier also das erste

Wow, ist das das groß

Aber dann ging es erstmal rüber.
Die gefürchtete Passkontrolle (dauert eeeewig lange...) war nicht so schlimm.
Wir haben hier trotz Fingerabruck, Foto und so nicht länger gebraucht als in Europa.
Liegt eventuell daran, das dort dann gleich 25 Schalter auf sind und nicht zwei.
Zu den Leihwagen fährt dann ein Shuttlebus, da die Autoverleiher dort schon fast ein eigenes Stadtviertel haben (Wow, ist das groß). Auto ausgesucht, Zusatzversicherung aufschwatzen lassen (passiert uns nicht nochmal) und los ging's. Wir hatten kein Navi und waren somit erstmal auf Papierkarten angewiesen. Haben das Hotel dann mit zweimal fragen gefunden. Das Hotel war nicht direkt in LA, sondern in Anaheim, dort wo auch Disney ist. Vorher kurz im Supermarkt angehalten und ein Sixpack Bier gekauft. Halbe Dose getrunken und erstmal ins Bett. Für uns war es ja mittlerweile ca. 7:00 morgens, Ortszeit aber erst 20:00.

Nächsten Morgen dann nochmal Supermarkt und die wichtigsten Sachen gekauft: Kühlbox (die günstige aus Styropor, steht eh immer im Kofferraum) und Wasser. Nicht vergessen in den Supermärkten eine Kundenkarte zu holen. Im Gegensatz zu uns macht sich das dort direkt beim Einkauf mitunter deutlich bemerkbar. Dann rein nach LA.
Wir sind dann ein paar von den Sachen aus dem Reiseführer abgefahren, wie Olveira Street.
Besser gefallen hat uns aber z.B. der Grand Central Market:

Dann natürlich auch beim Walk of Fame gewesen:

Das Chinese Theater (von aussen) angesehen, ein Stück den Sunset Boulevard entlang gefahren.

Am nächsten Tag dann mit dem Disney Shuttle Bus, der direkt vom Hotel abfährt in das Magic Kingdom.

Ich bin zwar schon mal in Paris im Disneyland gewesen, aber dies hier ist dann ein wenig größer und Mickey und Donald sprechen Englisch und nicht Französisch. Was mich hier dann wieder faziniert hat, ist wie perfekt alles ist.