Route 66

Da wir ja nichts gebucht hatten und auch keine feste Route, mussten wir uns nun entscheiden, ob wir nur mal eben zum Grand Canyon hinfahren und wieder zurück, oder doch ganz herum (oder fast).
Wir haben uns dann für die lange Strecke entschieden.

Also ging es los über den Hoover Damm. Der allerdings nicht so beeindruckernd war (kein Wow).

Der Highway geht dann eigentlich schnurgerade durch die Landschaft.
Die alte Route 66 biegt davon ab und macht ein paar Schlenker. Da sind wir natürlich langgefahren.

Dort gibt es dann auch kleine Städte die genau von Leuten wie uns leben, die mal einen kleinen Abstecher machen. Dafür geben die sich auch große Mühe.

Wir haben uns dann ein Hotel in Williams gesucht, ungefähr auf halber Strecke zu den größeren Aussichtspunkten des Grand Canyon. Hier wurde dann das erste mal ein wenig gewaschen.

Abends im Steakhouse kamen dann ein paar Musiker vorbei.
Hier haben wir auch erfahren, das hier Abends immer Leute erschossen werden.

Das heißt, das die Einheimischen hier Ihre einzige Straße mal für eine dreviertel Stunde komplett sperren und ein kleines Theater aufführen, wie es angeblich 1800 irgendwann tatsächlich vorgefallen sein soll. Sehr spaßig.

Eine Tankstelle gibt es da dann natürlich auch: