Heute war die wahrscheinlich längste und langweiligste Strecke dran.
Von Brunsbüttel durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel/Laboe.
Der Kanal ist exakt 100 Kilometer lang.
Auf den ersten 50 Kilometern ist genau……gar nichts. Ausser Bäumen und links und rechts Deich. Selbst die Radfahrer (Radfahrenden) an Land überholen uns. Denn wir dürfen hier nur max 12 Kmh fahren.
Auf den zweiten 50 Km kommt dann schon mal hier und da ein Haus und man fährt durch den ‘Hafen’ von Rendsburg.
Das 1. Highlight: Die Seilfähre unter der Rendsburger-Brücke ist sehenswert und aktuell gerade mal wieder in Betrieb. Für unsere Wohni-Fahrer, der Platz davor ist nicht schön, hat aber eine tolle Aussicht.
Vor uns ist die ganze Zeit ein Klasse 5 Containerschiff gefahren, das ist die grösste Klasse die hier erlaubt ist.
Das 2. Highlight war deshalb heute, das dieses grosse Schiff anhalten musste um ein anderes Klasse 4 Schiff, das uns entgegen kam, vorbei zu lassen.
Da waren dann auch gleich an der Weiche (so nennt man die Ausweichstellen hier) alle roten Lichter an. Keiner darf dann weiter, auch nicht die kleinen Sportboote.
In Kiel mussten wir dann warten, bis die dicken Dinger durch die Schleuse waren, wir haben in der Zeit die kleine Fähre “Adler” beobachtet. Wie viele Personen und Fahrräder da rauf passten. Wir durften dann mit einem kleineren Klasse 3 KüMo und weiteren Sportbooten nach einer 3/4 Stunde in die Schleuse. Es ging dann nur noch bis Laboe. Wir hatten da schon Angst keinen Platz zu bekommen, da ja auch Kieler Woche ist. Aber, nach ein wenig Suchen haben wir ein schönes Plätzchen gefunden und sind nach fast 10 Stunden Motor Gedröhn angekommen.
Dienstag, Juni 23, 2026
Tag 3
Montag, Juni 22, 2026
Tag 2
Heute ist nichts bersonderes passiert.
Gefrühstückt und auf Hochwasser gewartet (war um 10:30). Dann um 11:00 losgefahren und mit dem ablaufendem Wasser nach Brunsbüttel gerauscht, bei herrlichem Sonnenschein und kaum Wellen.
Auch die Schleuse ohne Probleme. Im Wartebereich der Sportboote eingeparkt und 10 Minuten später ging es dann schon los.
Wir haben mit einem Binnenmotorschiff und einem Segler zusammen geschleust.
Der Sportboothafen ist ja direkt an der großen Schleuse. Das heißt die dicken Pötte fahren in drei Meter Abstand an einem vorbei.
Und dann kam noch das Hamburger Theaterschiff vorbei und hat vor dem Hafen längsseits festgemacht. Wir wussten gar nicht, das es noch losfährt.
Eigentlich wollten wir dann heute was Essen gehen. Aber, der Pizzamann hat Montags zu, der Kroate ist ganz weg und Döner wollten wir nicht.
Also zum Edeka gegangen, Hack und Bohnen gekauft und selber gekocht.
Sonntag, Juni 21, 2026
Tag 1
So, da geht es nun wieder los.
Dieses mal haben wir ein wenig mehr Zeit 😎, als die üblichen drei Wochen…….
“Unsere” Schleuse ist nach 3 Wochen Reparatur-Sperrung wieder in Betrieb und wir konnten starten.
An der Scharhörn und Peking vorbei, durch den Parkhafen und wieder auf die Elbe. Dort gleich den ersten Kescher-Alarm (Gin-Flasche, leider ohne Inhalt). Bei 32 Grad und Sonnenschein sind wir bis nach Wedel geschippert.





















