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Schalk-HH, Boote, Reisen und Bauen

Washington DC

Nachdem der Zwischenstopp in Frankfurt gut geklappt hat und wir gut gelandet sind in Washington, haben wir gleich unser Auto abgeholt und sind direkt zum ersten Walmart gefahren um mal wieder das wichtigste einzukaufen - Getränke. Naja und ein paar Kekse.

Es war gerade Feierabend Verkehr und dementsprechend voll auf den Straßen. Um 18:00 waren wir dann am Hotel.

Wir sind zum Glück am Samstag angekommen. Dann sind die Hotelpreise in Washington wohl deutlich günstiger als in der Woche, weil keine Politiker hier sind. Trotzdem haben wir kein Hotel in der Innenstadt nehmen können, da hier die Preise gerne über € 400,- waren.
Unser Hotel war das Days Inn in der Conneticut Avenue. Ist schon ein wenig heruntergekommen, aber Preis und Gegend war OK.

Direkt nebenan war ein Bäcker. Da soll nochmal jemand sagen, die Amis können kein Brot backen. Also zumindest einer kann das.


Wir haben uns dann entschlossen mit dem Bus in Richtung White House zu fahren. Dann sieht man gleich ein wenig von der Stadt. Zum Glück sind Bus und U-Bahn direkt vor der Tür.



Zumindest der Teil von Washington, durch den wir mit dem Auto und dem Bus gefahren sind, gefiel uns ganz gut.
Der Bus endet allerdings schon ein Stück vor dem White House, so das wir noch einen kleinen Spaziergang vor uns hatten.

Leider war das Wetter nicht so gut. Bedeckt und ca. 16°. Aber als Hamburger hatten wir ja entsprechende Kleidung mit.

Erste Station war dann also das Weiße Haus.



Auf dem Weg um das Weiße Haus herum konnte man schon mal einen Blick auf das Kapitol werfen.



Auf der Rückseite ist ja 'die Mall'. Und in der Mitte steht der Obelix (so nennt meine Frau den Obelisken). Man kann hier schon sehen, das da ein paar Absperrungsgitter stehen. Am Sonntag findet hier eine große Abschlussfeier der College Absolventen statt.

Da es nun leider doch anfing zu Regnen, sind wir dann in das Museum of American History gegangen. Die ganzen Smithsonian Museen kosten alle keinen Eintritt.
Ich wäre ja lieber in das Air and Space gegangen, aber dafür muss man weit vorher Karten reservieren. Das wussten wir nicht.
Aber eine Freundin hat uns erzählt, dass das American History auch eine Austellung hat 'America on the move'. Und die war wirklich schön.




Am Eingang zur Ausstellung steht schon mal dieses Muscle Car



Es geht dann weiter mit ersten Eisenbahnen und Autos...



Auch die Underground darf ja nicht fehlen



Und erst recht nicht das Auto, das meine Frau doch gerne hätte



Es gibt natürlich auch einen Abschnitt über die Mother Road 66



Zum Abendessen in die Italian Pizza Kitchen gegenüber des Hotels.
War sehr gut.