Williamsburg
Da uns geraten wurde, die Fähre bei Ocracoke vorzubuchen, haben wir bis dorthin auch alle Hotels schon mal von Hamburg aus gebucht. Deshalb konnten wir auf dem ersten Teil leider keine spontanen Entscheidungen fällen.
Deshalb ging es nun weiter nach Willamsburg.
Williamsburg gehört zum Historic Triangle zusammen mit Jamestown und Yorktown.
Hier in der Gegend wurde im Unabhängigkeitskrieg gegen England viel gekämpft. Und es waren wohl auch die ersten Siedlungen hier überhaupt.
Williamsburg ist eigentlich eine normale Kleinstadt, mit der Besonderheit des Colonial Williamsburg.
Das ist ein Stadtteil in den Jeder einfach rumspazieren kann. Allerdings sind die meisten Straßen für den Autoverkehr gesperrt.
Einige Gebäude hier sind noch Original aus der Kolonialzeit, andere wurde Originalgetreu wieder aufgebaut.
Es gibt natürlich ein Visitor Center dazu. Dort kann man einen Pass kaufe.
Dieser Berechtigt dann in einige Häuser reinzugehen. Sieht man weiter unten.
Erstmal sind wir aus Washington rausgefahren und auf dem Weg am ersten echten Diner gefrühstückt.
Wir sind am frühen Nachmittag angekommen und haben erstmal eingecheckt.
Unser Hotel war wohl mal für große Kongresse gedacht. Deshalb hatte es schon mal eine ziemlich große Empfangshalle.
Weite Teile des Komplexes waren aber gesperrt. Vielleicht warten die ja auf die große Renovierung. Nötig hätte das Hotel es.
Unser Zimmer war aber OK.
Für das Abendessen haben wir dann eine Weile gesucht (trotz Google Maps) wo denn ein schönes Restaurant ist. Wir waren dann beim Sportsman Grill
Das Kapitol ist eines der Häuser, die man nur mit dem Pass betreten kann.
Dafür gibt es aber auch eine Führung mit weitreichenden Erklärungen zu dem Wann, Wer, Warum...
Um das zu verstehen, ist aber gutes Englisch gefragt.
Wir haben deshalb nicht so viel verstanden, aber Cool war es trotzdem, da sich die Angestellten hier wirklich viel Mühe geben.